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Geschichte

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Stadtpanorama aus dem Jahre 1650

STRZELCE KRAJEŃSKIE

Strzelce Krajeskie liegt 25 km Nord-östlich von Gorzów, an der Bundesstraße Nr. 22, an einer historischen Strecke von Aachen nach Königsberg. Aufgrund der archäologischen Forschungen kann man behaupten,  dass auf dem Gebiet der Stadt  angefangen vom 8.-9. Jh. eine Ansiedlung existierte. Die dynamische Entwicklung hat die Ansiedlung der Lage auf einer wichtigen Strecke und einer Stelle mit dem Verteidigungscharakter, gelegen am Engpass zwischen zwei Seen zu verdanken.

Die Stadt wurde auf dem Gebiet der früheren Santocka Kastell, an der Grenze zu Großpolen und Pommern gegründet. Auf diesen Gebieten gründeten die Markgrafen von Brandenburg aus der Askaner Dynastie im Rahmen der Osterweiterung die sog. Neu-Mark, eine der Provinz von Mark Brandenburg.   

In den Jahren 1402 - 1454 gehörte Strzelce samt Neu-Mark zum Kreuzritterorden. Dann herrschten über die Stadt die Hohenzollern. Im 18. Jh. gehörte Strzelce zu den Städten, die direkt dem Herrscher untergeordnet waren. Im Jahre 1937, infolge einer weiteren Verwaltungsreform wurde der Strzelecki Landkreis in die Pommersche Provinz einbezogen.

Strzelce war schon seit der Stadtgründung das Zentrum von Strzelecki Land und später von Strzelecki Landkreis. Der Charakter der Stadt als ein Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum ist bis heute erhalten geblieben. Im Jahre 1945 wurde die Stadt an Polen angeschlossen. 

Die älteste Erwähnung über Strzelce stammt aus dem Jahre 1272 und wurde in der Kronik von Großpolen festgehalten. Im Bezug auf den beschriebenen Schloss und die Ansiedlung benutzte man die slawische Ortsbezeichnung Strelci, die bei den Einwohnern der Gegend noch zu Beginn des 18. Jhs. bekannt war. Die Bezeichnung bedeutete eine Ansiedlung bewohnt durch die Bogenschützer. Die deutsche Bezeichnung Friedeberg, die zum ersten mal im Jahre 1286 benutzt wurde und bis Anfang 1945 funktionierte, bedeutete so viel wie „friedlicher" oder „ruhiger Berg".

Das älteste Stadtwappen stammt vom Siegel des geheimen Stadtrates von Strzelce aus dem Jahre 1348. Das Stadtwappen, das über die nächsten Jahrhunderte gestaltet wurde, ist die Darstellung einer weißen Ziegelmauer mit einem geöffneten roten Tor, in dem man auf schwarzem Hintergrund drei weiße Lilien angebracht hat. Oberhalb befinden sich drei weiße, runde Türme, mit blauen, spitzartigen Dächern. Das ganze Bild wird auf rotem Hintergrund präsentiert. Vor 1945 gebrauchte man auch eine Flagge mit Stadtwappen.

MITTELALTER

Anfangs befand sich auf dem heutigen Stadtgebiet ein durch den Markgraf Konrad erbautes Fürstenjagdschloss, in Nähe dessen eine Ansiedlung existierte. Das Schloss wurde im Jahre 1272 während des Überfalls von Großpolen von Fürst Przemysław erobert und komplett zerstört. Das Schloss wurde angeblich nie wieder aufgebaut. Nach diesen Ereignissen beschlossen die Markgrafen eine Stadt, basierend auf dem deutschen Recht, zu bauen. Das genaue Datum der Stadtgründung ist unbekannt. Das geschah wahrscheinlich vor 1286. Die Unterlagen über die Stadtgründung sind nicht erhalten geblieben.

Strzelce wurde an der westlichen Seite der Seen Górne und Dolne, in Form eines regulären Kreises mit dem Durchmesser  von 500 Metern gegründet. Im Stadtzentrum gründete man einen Stadtmarkt, sowie ein Kirchenquartal samt Friedhof. Parallel zu der Stadtmauer hatte man Straßen gegründet. Das Straßennetz, das einen vierseitigen Rechteck der Stadtbebauung bildete, wurde von drei parallel vom Osten Richtung Westen verlaufenden Straßen, sowie von drei quer verlaufenden Straßen bezeichnet.  Der Stadtplan wurde bis zum 2. Weltkrieg nicht wesentlich verändert.

Die Stadt wurde anfangs von dem Gemeindevorsteher verwaltet. Die erste Erwähnung kommt aus dem Jahre 1338. Beinah zur selben Zeit taucht die Ratsversammlung auf, über die die ersten Informationen aus dem Jahre 1336 kommen. Das Lehenschulzenamt, eine Form der Verwaltung des Markgrafs wurde erst 1348 anerkannt. Die Stadt wurde außerdem Sitz des kirchlichen Beamten, der als Präpozyt und dann auch als Archdiakon im Rahmen der Kamieński Diözese bezeichnet wurde.     

Das älteste Vorrecht bekam die Stadt im Jahre 1345. Aufgrund dessen bekamen die Kaufleute aus Strzelce das Segelrecht nach Stettin mit dem Fluss Polka, der in die Netze und dann weiter in die Warthe und in die Oder mündete. Eine wichtige Quelle der Stadteinnahmen war der Fischhandel, der mit Laufe der Jahre vom Markgraf beschränkt wurde. Er hat sich nämlich vorbehalten, Forellen zu fangen.

Die Stadt lebte außerdem vom Gerichtswesen, von den Gebühren, von den Steuereinnahmen, den Mieten, Mühlen und Ziegelwerken. Die Stadt besaß Dörfer Górki, sowie Przyłęg und Sławno. Die Stadt zahlte Steuer an den Markgraf, sowie Miete gerechnet vom Feldflur und Haushalten, die zwei mal im Jahr gezahlt wurden. Die Einwohner von Strzelce beschäftigten sich mit der Landwirtschaft, mit dem Handwerk, mit dem lokalen Handel, sowie mit der Brauerei, was in den Quellen ab 1488 notiert worden ist.

Die Stadt wurde mit einem Steinring der Stadtmauer mit zwei Toren umzingelt - von der westlichen Seite mit dem Gorzower Tor und von der östlichen Seite mit dem Drezdenecki Tor, sowie mit einem Turmsystem der Schalenkonstruktion. Einen zusätzlichen Schutz boten ein Wassergraben und Schutzdämme. Innerhalb der Stadtmauer befanden sich 24 Hektar Fläche.

Neben dem Wohnbauwesen hatte man eine ganze Reihe von prachtvollen Gebäuden erstellt, darunter die Pfarrkirche, Kloster und das Rathaus. Im Rahmen des Kirchenquartals baute man Ende des 13. Jhs. eine Marienkirche, einen prächtigen gotischen Tempel. Innerhalb der Stadt, an der südlich-östlichen Seite befand sich ein Kloster der Augustiner, der auch eine Kapelle am Gorzower Tor besaß. Außerhalb der Mauer erbaute man Krankenhäuser mit Kapellen: an der westlichen Seite St. Jerzy Krankenhaus und an der östlichen Seite St. Gertrude Krankenhaus. Die Stadt erlitt einen großen Schaden infolge des Überfalls von Władysław Łokietek im Jahre 1326 und den Husiten im Jahre 1433, was mit Sicherheit einen negativen Einfluss auf die Stadtentwicklung hatte.

NEUZEIT

Infolge der Krise in der römisch-katholischen Kirche, nahm der Herrscher der Neu-Mark Jan aus Küstrin im Jahre 1538 die Kommunion unter zwei Formen auf. Dieses Ereignis wird als Annahme der Luthers Lehre in seinem Fürstentum verstanden. Laut der Regel cuius regio eius religio haben die Luthers Lehre auch die Neu-Märkische Gebiete angenommen. Neben den rein politischen, religiösen und gesellschaftlichen Gründen führte die Luther Lehre zu wirtschaftlichen Umwandlungen und zur Stärkung der Fürstenmacht. Der Herrscher schaffte in Strzelce das Gehalt der Pfarrkirche ab und führte zur Schließung des Augustiner Klosters. Das auf diese Art und Weise geworbenes Hab und Gut verteilte er nach seinem Willen.  

Im 16. Jh. funktionierten in Strzelce zwei Ratsversammlungen und zwei Bürgermeister, die sich jedes Jahr abgewechselt haben. Beinah zwei Jahrhunderte dauerte der Streit über die Angehörigkeit zur Ratsversammlung zwischen dem gemeinen Volk und dem Patryciat, der mit einem Kompromiss endete. Die Vertretung in der Ratsversammlung bekamen vier ältere Zünfte, sowie zwei und dann vier abgeordnete Stadtbürger. Der Pfarrer der Pfarrkirche war seit der Reformation auch Inspektor des Kirchkreises, der den Strzelecki Landkreis umfasste.

Etwa 1650 wurde die Stadt im Werk Martins von Zeiller „Topographia Electoratus Brandenburgici et Ducatus Pomeraniae" von der südlichen Seite in einem Stich von Matheus Merian dargestellt. Die Stadtbebauung besaß keine größeren Schäden, abgesehen von der sich gut entwickelten Schafstalls vor dem Gorzower Tor.  Man soll also vermuten, dass die Zeichnung, die vor dem eigentlichen Stich angefertigt wurde, noch in den 20er Jahren des 17. Jhs., vor den Vernichtungen des 30-jährigen Kriegs gemacht worden ist. Die Stadt wurde mit Stadtmauer abgeschlossen und mit niedrigen Mietshäusern, seltener mit Etagenmietshäusern in Form von Torgebäuden, der Pfarrkirche und Rathausturm bebaut. Die Vernichtungen des 30-jährigen Kriegs waren sehr groß. Ein großes Problem war  auch Zwangsbeschlagnahme durch fremde Armeen. Auf der Zeichnung von Daniel Petzold aus den Jahren 1711 - 1715 sieht man noch Lücken in der Bebauung und teilweise zerstörte Stadtbefestigungsanlagen.

Im 16. Jh. begann sich das Handwerk zu entwickeln. Die Handwerker organisierten Zünfte, indem sie ihr Geschäft schützen wollten. Nach 1615 gab man den Schmieden und den verwandten Berufen, darunter den Kesslern, den Schlossern und den Goldschmieden den Zunftstatus. Nach der Zeit des 30-jährigen Kriegs holte man nach Strzelce 64 Tuchmacher und 58 Schuhmacher. Im 18. Jh. erwähnte man vier Zünfte. Es handelte sich hier um Bäcker, Fleischer, Tuchmacher und Schuhmacher. In der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts lebte hier sogar ein Orgelmeister Johann P. Schütze, Erbauer der Orgel für die Friedenkirche in Gorzów. Eine besondere Rolle in der Handwerkkunst in Strzelce war den Tuchmachern gewidmet, die Bestellungen für die Armee bekommen haben. Die Entwicklung dieses Handwerks in der 2. Hälfte des 18. Jhs. war mit der Zucht der Seidenspinner in der Stadt verbunden.  

Im Jahre 1800 arbeiteten in Strzelce 309 Zunftmeister, 101 Handwerksgesellen und 86 Schüler. Man soll an dieser Stelle 53 Tuchmacher, 14 Bäcker, 6 Fleischer, 28 Schneider, 4 Kürschner, 5 Hutmacher, 3 Handschuhmacher, 6 Böttcher, 2 Dreher, 2 Knopfmacher, 6 Schlosser, 2 Müller, 2 Zimmermänner, 8 Schreiner, 2 Sattler, 2 Strickmacher, Kesselschmied, Buchbinder, Seifenmacher, Strumpfmacher, Waffenmeister, Tabakmacher, Uhrmeister, Glasmeister, Maler und nur 2 Maurermeister erwähnen.

Eine wichtige Unterhaltsquelle der Einwohner von Strzelce, abgesehen von dem Handwerk, war die Landwirtschaft und der Handel, insbesondere nach der Verbreitung des Ackerlands um die Stadt herum. Eine wichtige Handwerkrichtung waren auch die Müller. In Strzelce und in der Umgebung befanden sich zahlreiche Wasser- und Windmüllen. In der Neuzeit pflegte man auch die Brauerei. Im Jahre 1562 konnten 122 Stadtbewohner Bier herstellen. Das Bier aus Strzelce verkaufte man im Wirtshaus in Różanki, was die Ratsherren aus Gorzów empörte. Auf die Stadtentwicklung im 18. Jh. zur Zeiten der Herrschaft von Friderik Wilhelm den 2. und Friderik den 2. hatte die Kolonisierung der Moorgebiete an der Netze. Man hatte zahlreiche Ansiedlung und Kolonien, darunter 14, die zu der Stadt gehörten gegründet, u.a. Przyłeg, Sarbiewo, Wełmin und Żółwin. Abgesehen von den Mieten, gewannen Strzelce an Bedeutung als ein wichtiges Zentrum des Geld- und Warenaustauschstelle, sowie als ein Handwerkerzentrum. Ein zusätzliches Element der Stadtgründung war die Gründung in der Stadt einer Garnison.  Es waren damit Lieferungen für das Militär verbunden, die von der Staatskasse finanzierten worden sind. Die erneute Bremsung der Stadtentwicklung war mit den Vernichtungen des 7-jährigen Kriegs verbunden. Besonders problematisch waren die Verluste, die die Stadt und ihre Einwohner während des Napoleon Feldzugs tragen mussten. 

1815-1945

Rynek

Nach der Verwaltungsreform aus dem Jahre 1815 blieben Strzelce im Rahmen der historischen Neu-Mark der Frankfurter Reagenz untergeordnet. An der Spitze der Stadt stand Magistrat bestehend aus dem Bürgermeister und sechs Ratsherren. Im Jahre 1832 wurde die Stadt zum offiziellen Sitz des Landrats des Strzelecki Landkreises. Es gab hier eine Baupolizei, einen Landkreisarzt und ein Finanzamt. Im Jahre 1850 gehörten zu Strzelce Vorwerke in Sarbiewo, in Sławno, sowie in Podgrodzie, Piastowo und in Sidłów. 

Auf die relativ bescheidene Stadtentwicklung in der 2. Hälfte des 19. Jhs. hatte die Eisenbahnlinie von Krzyż nach Gorzów 7 km südlich von der Stadt entfernt. Die Eisenbahn war schon immer ein Stadtgründer mit großem Einfluss auf die räumliche, sowie die gesellschaftlich-wirtschaftliche Entwicklung. Man hatte sich also 1897 für den Bau der Zufahrteisenbahn, die dann auch bis nach Lubiany verlängert wurde  entschieden. Dies hat jedoch keine spektakulären Ergebnisse gebracht.

Ende des 19. Anfang des 20. Jhs. hat sich die Stadt Richtung Süden und Richtung Westen entlang der Straße nach Gorzów entwickelt. Es entstanden zahlreichen neuen Institutionen und Gebäuden mit dem öffentlichen Charakter. Man sollte an der Stelle vor allem den Sitz des Landkreisamtes, die Städtische Schule, neues Rathausgebäude, sowie das Lehrerseminar erwähnen.  Man hatte auch die Pfarrkirche umgestaltet, indem man den Innenräumen neue Einrichtung verpasste und sie neu ausgestattet hat. Die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg brachte Regress der Stadtentwicklung. Im Jahre 1928 hatte man an die Stadt weitere Vorwerke Czyżkowo und Golczewice angepasst.

Eine wichtige Unterhaltsquelle der Einwohner von Strzelce war ununterbrochen das Handwerk. Die erste Fabrik entstand erst 1850. Es war eine Fabrik der Filzwaren, die u.a. Pantoffeln hergestellt hat. In der Stadt gab es zwei Sägewerke. Ende des 19. Jhs. baute man auch eine Molkerei, dann auch eine Fleischerei, eine Gerberei und ein Elektrizitätswerk. In den 40er Jahren des 20. Jhs. gab es hier auch eine Mühle, die von Motoren angetrieben wurde.

Das geistliche Leben der Einwohner konzentrierte sich in der Marienkirche. An der Spitze der Protestanten Gemeinde stand Superintendent, dem zu Hilfe ein Vikar stand. Im 19. Jh. kam es zur Wiedergeburt des Katholizismus. Anfangs gehörten die Katholiken zum Świętokrzyski Pfarrbezirk in Gorzów. Im Jahre 1936 hatte man einen neuen römisch-katholischen Pfarrbezirk in Strzelce gegründet. 

Kościół farny - okolo 1866

Im Jahre 1919 gründete man im Drezdenecki Tor ein Regionalmuseum. In Strzelce befand sich auch ein Stadt- und Kirchenarchiv, sowie eine Volks- und Magistratsbibliothek.

Die Stadt wurde am 30. Januar 1945 durch die Einheiten der Roten Armee erobert. Die Stadtverwaltung sah nicht vor, dass die Stadt als eine Verteidigungsstelle dienen soll. Die Fronteinheiten und Nachzügler haben jedoch die eroberten Städte ausgeraubt und in Brand gesetzt. Die deutsche Zivilbevölkerung, die teilweise evakuiert werden konnte, wurde dabei nicht verschont. Innerhalb von ein paar Monaten wurde die Altstadt zum großen Teil ausgebrannt und vernichtet. Die Folgen der Kriegshandlungen konnte man erst in den 60er und 70er Jahren des 20 Jhs. beseitigen, indem man das Stadtzentrum mit modernistischen Wohnhäusern bebaute, die mit dem historischen Stadtcharakter überhaupt nicht übereinstimmten.