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Harmonogram wywozu odpadów

1 listopada 2018 roku nastąpiły zmiany w harmonogramie wywozu odpadów na terenie naszej gminy. Po więcej należy kliknąć na baner po prawej stronie.

Kursy dla seniorów

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Lubuska Unia Światłowodowa

Zadbaj, aby Twój dom został bezpłatnie podłączony do najszybszej sieci światłowodowej. Wystarczą 3 kroki: 1. Wejdź na stronę http://uniaswiatlowodowa.pl/dla_mieszkancow lub odwiedź Urząd Gminu i Punkt Informacji Turystycznej 2.
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Widlenow

Ein Dorf 5 km nordwestlich von Friedeberg, an der Straße nach Berlinchen. Zum ersten Mal wurde es 1337 als ritterliches Gut des Geschlechts von Sanitz erwähnt. Es gab hier 64 Hufen Land, eine Mühle und ein Wirtshaus sowie wahrscheinlich eine Kirche. Doch das Dorf wurde wahrscheinlich noch früher begründet, sein Ovalgrundriss ist bis heute erkennbar. Mit der Zeit wurde das Gut zerstückelt, im Ort gab es wenigstens zwei Landsitze von Adeligen. Im Jahre 1608 waren die Brüder Andreas, Kaspar und Otto von Sanitz Herren im Dorf. In 1672 tauschte Thomas von Sanitz ein Viertel des Dorfes mit Christian Heinrich Appelmann und Anne Eve Wernicke. Als weitere Eigentümer werden 1682 Bernd Friedrich und Thomas Ehrenteich sowie Heinrich von Sanitz genannt. Die Aufschrift an der Glocke von 1688 nennt auchChristianus Henricus Appelmann und Anne Eve Wernicke als Stifter. Kurz darauf ging das ganze Gut in die Hände der Familie Dietrich über. Im Jahre 1715 wurden Dietrichs Witwe sowie sein Bruder Johann Friedrich Dietrich, ein Geistlicher aus Soldin, zu Eigentümern. Ein Jahr später heirateten sie insgeheim in Polen.  Aus diesem Grunde wurde Dietrich von seinem Posten abberufen, denn Eheschließungen zwischen Verschwägerten waren im preußischen Staat verboten. Im Jahre 1745 ging das Gut im Besitz von Ernst von Saudach über, der erst drei Jahre später Hauptmann Christoph Ludwig Freiherr von der Goltz verkaufte. Dieser ließ ihn Wildenow eine Kirche bauen, in deren Krypta er 1784 neben seiner Ehefrau bestattet wurde. Das Gotteshaus wurde 1980 abgerissen. Zu jenen Zeiten wurde auch das nicht mehr erhalten gebliebene, klassizistische Fachwerkgutshaus neben dem Gutshof errichtet. Der nächste Eigentümer war Anton Gottlieb Freiherr von der Goltz, der in den Jahren 1771 bis 1781 als Landrat von Friedeberg fungierte. Anschließend ging das Gut in die Hände seines Bruders über, Hauptmann Johann Christian, der es allerdings schon 1802 für 71.700 Taler dem Staatsgutsverwalter August Theodor Eisenhardt aus Berlin verkaufte. In 1819 war das Gut schon ein Teil des Majorats der Familie Steinkeller aus Birkholz. Das Majorat gehörte damals Heinrich August Sigismund von Langenn-Steinkeller. Im Jahre 1861 wurden die Ländereien mit Zentrum in Wildenow von ernst Heinrich von Langenn-Steinkeller übernommen, dem das Gut in Birkholz dann seit 1868 gehörte. Weitere Eigentümer waren Max Friedrich und seit 1899 Werner von Langenn-Steinkeller, den man noch 1929 erwähnte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Landgüter verstaatlicht.

Brennerei

6a23b450eb406e95579e1359a5268a83.jpgDas Gebäude der Brennerei befindet sich auf dem Gebiet des Gutshofes, in dessen südöstlichem Teil, außerhalb des Wirtschaftshofes. Es wurde gegen das Ende des 19. Jahrhunderts errichtet. Die Brennerei steht auf einem rechteckigen Grundriss, in Ost-West-Richtung. Sie wurde aus gebranntem Mauerstein auf einer hohen Untermauerung aus Feldbruchstein erbaut. Das Objekt ist vollständig unterkellert, zweistöckig, mit einem Satteldach bedeckt und mit einem Schornstein über dem Seitenbau auf der östlichen Seite verbunden. Die Fassaden des Gebäudes sind rhythmisch, mit erhaltenen ursprünglichen Fensteröffnungen, die mit Stichbögen abgeschlossen sind.