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Mansfelde

ef560083fab81d19dacbe337cc22460e.jpgDer Ort befindet sich 6 km nordöstlich von Friedeberg, an der Straße nach Marienwalde. Das Dorf wurde wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts über einem Ovalgrundriss gegründet, das bis heute erkennbar ist. Es wurde zum ersten Mal 1337 erwähnt und zählte damals 76 Hufen, von denen vier den Propst und eine der Kirche gehörten. Eigentümer waren hier die Ritter de Herslow, später Harsleben genannt. Das Dorf wurde 1341 den Brüdern Polan, Stadtsbürgern aus Friedeberg von Markgrafen Ludwig verliehen. Zwei Hufen, Eigentum von Reuprecht Blomeke, schenkte der Herrscher im Jahre 1350 dem Augustinerkloster in Friedeberg. Die Bede und den Spanndienst aus Mansfelde erhielt 1353 der Frankfurter Stadtbürger Belkowe. Im Jahre 1354 wurde das Dorf von Ludwig dem Römer an Betkin von der Ost aus Driesen als Lehen übergeben. Im Jahre 1499 waren die Ländereien unter den Familien von Rostin, von Bornstdet und von Papstein aus Tankow geteilt. Im Jahre 1608 gab es hier gar acht adelige Familiensitze. Der Ort erlitt schwere Verluste im Jahre 1627 beim Durchmarsch der Kaiserlichen unter der Führung von Oberst Gabriel Pechmann von Schönau. Zu Anfang des 18. Jahrhunderts konnten die Ländereien in Händen der Familie von Papstein vereint werden. Um das Ende jenes Jahrhunderts gehörte die Ortschaft Joachim Friedrich von Papstein und seiner Schwester, der Witwe nach dem Geheimrat Balthasar von Brenckenhoff. Im Jahre 1801 wurden die beiden Landgüter vereint, und zwar nachdem von Brenckenhoffs Tochter den Oberstleutnant Wilhelm von Knobelsdorff, den späteren Friedeberger Landrat, geheiratet hatte. Seit  der Silbernen Hochzeit durfte der Landrat und seine Nachfolger den Doppelnamen Brenkenhoff-Knobelsdorff benutzen. In den Jahren 1834 bis 1844 war der Gutshof im Besitz von seinen drei Söhnen, dann vom Major Helmut von Knobelsdorff-Brenkenhoff. Seit 1885 war hier Major Benno von Knoblesdorff-Brenkenhoff der Eigentümer, seit 1897 dessen Sohn August. In dem Dorf befinden sich eine alte Kirche, eine Schule, eine Feuerwache und Überreste des Gutshofs. In der Nachkriegszeit wurde der Palast abgerissen. 

Joseph-Filialkirche 

d22f24131555cc61cc65edd6bdc98a44.jpgDie Kirche befindet sich in der Mitte des Ortes, als Nachbarin des ehemaligen Gutshofes, auf einem umumzäunten Gelände des ehemaligen Pfarrfriedhofes. Das Gotteshaus wurde im 15. Jahrhundert errichtet und gegen das Ende des 16. Jahrhunderts umgebaut. Über einem rechteckigen Grundriss, auf der Ost-West-Ache aus unbearbeiteten Findlingen errichtet, hat es die Form eines Quaders und ist mit einem Satteldach aus gebrannten Ziegelsteinen bedeckt. In der seitlich in Südfassade befindet sich ein spitzbogenförmiges Portal, welches die Entstehungszeit auf späte Gotik datieren lässt. Die mit Spitzbögen abgeschlossenen Fenster und Pinakel in der östlichen Giebel stammen schon aus manieristischen Zeiten und einer späteren Bauphase. Von der historischen Ausstattung ist ein Gemälde mit Christus am Ölberg von 1854 erhalten geblieben, gemalt vom etablierten Berliner Maler August Friedrich Kaselowski. Vor der Kirche befindet sich eine Glocke aus dem Jahre 1842, hergestellt in einer Stettiner Gießerei, heute auf einem modernen Glockenturm. Das Gotteshaus wurde nach römisch-katholischem Ritus im Jahre 1957 eingeweiht. 

Ehemalige Schule 

9ceaa06795e162dff32b2227e073ce81.jpgDas Schulgebäude befindet sich in der Mitte des Dorfes, südlich der Kirche. Es wurde in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts errichtet und besteht aus zwei Teilen. Es handelt sich um ein Ziegelgebäude auf einer kleinen Untermauerung aus Stein, mit unverputzten Fassaden. Der Hauptteil ist ein quaderförmiges Gebäude mit einem Satteldach, gelegen in der östlichen Seite mit der Giebel zur Straße; hier befand sich der Unterrichtsraum. Die östliche Fassade besteht aus acht Achsen und verfügt über das ursprüngliche Fenstergerähme. An der westlichen Seite steht ein einstöckiges Gebäude, mit der Dachfirst zur Straße und einem Satteldach. In der Randachse der Fassade befindet sich ein Eingang mit Diele und die Wohnung des Lehrers.